Welche Rolle spielt Kreativität in Deinem Leben? - Eine Gedankensammlung.

“Kreativität entfaltet sich bei geistiger Offenheit und Mut zur Veränderung.” Und das tut sie überall - da ist kein Lebensbereich ausgeschlossen. Zudem führt kreatives Herangehen an Aufgaben “meist zu originelleren und weiterführenden Lösungs-Ansätzen als das durch weitere fachliche Vertiefung im engen Problemfeld” möglich wäre. (Zitate: kreativ-sein.de)

Aus einem Gespräch mit der Künstlerin Maria Eleftheria (Ria) auf kreative-strukturen.de haben wir einige Fragen und Thesen zum Thema Kreativität herausgegriffen, zu denen wir uns hier mit möglichst vielen Interessierten austauschen möchten. Alle Alltags- und Berufskreativen sind hiermit ganz herzlich zum Gedankenaustausch eingeladen. Jeder kann hier selbst Fragen stellen oder eigene Gedanken zu den schon vorhandenen Fragen einbringen.

Auch könnt Ihr Euch hier in die Liste der TeilnehmerInnen eintragen. Links zu eigenen Projekten sind erwünscht.
Hier geht es zur Umfrage: Wobei könnt Ihr Eure Kreativität so richtig entfalten?

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Schreibt bitte nicht anonym. Mit Eurem Namen (das kann auch ein hier immer verwendetes Namenskürzel, ein Nickname oder ein Künstlername sein) vor jedem Beitrag sorgt ihr für eine bessere Übersichtlichkeit.

InaMS: Welches sind für Dich ideale Voraussetzungen, unter denen sich Deine Kreativität entfalten kann?

Ria: Grundvoraussetzung ist sicherlich, dass ich mich auf etwas einlasse, Begeisterung und Liebe dafür empfinde. Dann muss ich mir den Raum schaffen, in dem etwas geschehen kann. Ruhe, oder ein in mir ruhen, ist förderlich und bei bestimmten Tätigkeiten, wie zum Beispiel dem Photographieren bin ich am Liebsten alleine. Der perfekte Rahmen dazu ist mein persönliches Umfeld. Ich habe hier Menschen, die mich unterstützen, einerseits indem sie mich tun und sein lassen, andererseits fördern sie mich mit konstruktiver Kritik.

Bernd: Letztlich ähnlich wie bei Ria. Ohne eine gewisse Begeisterung geht es nicht. Oder es geht ganz ins Gegenteil. Wenn die Routine unerträglich langweilig wird braucht der Geist ein Ventil.

Sammelmappe - http://www.claudiakilian.de

Gibt es ideale Bedingungen, unter denen sich menschliche Kreativität entfalten kann? Muss der Mensch nicht gerade in schwierigen, existentiell bedrohlichen Situationen seine Kreativität entfalten? Ich meine ja und empfinde das auch bei mir so. Allerdings ist es tausend Mal schöner und genussreicher, die eigene Kreativität zu erleben, wenn es nicht um Leben und Tod geht.

InaMS: Kennst Du Kreativitäts-Killer? Oder gibt es so was gar nicht?

Ria: Ich glaube, es gibt leider eine ganze Menge davon. Ein verständnisloser Lebenspartner kann ein Kreativitäts-Killer sein, oder auch der Verstand, welcher meines Erachtens oft eine zu hohe Wertigkeit im Leben erhält. Ein künstlerischer Schaffensprozess entsteht aus dem Bauch heraus. Wende ich mich mehr meinem Intellekt zu, werden Emotionen „zugedeckelt“. Ein ganz wichtiger Killer ist der Alltagsstress, in dem wir eine Aufgabe nach der anderen gehetzt erledigen, um der „allgemeinen Gesellschaftsordnung“ gerecht zu werden. Ist die berufliche Arbeit beendet, kommen all jene Dinge wie: waschen, einkaufen, bügeln, aufräumen, Fenster putzen und ich muss noch dies und muss noch das erledigen. Abends ist die Energie so verpufft, dass es gerade noch reicht, sich von einem Fernsehfilm berieseln zu lassen, bevor man erschöpft ins Bett fällt. Ich habe für mich die Tätigkeit des Bügelns abgeschafft und wenn ich in einem Kreativitätsschub bin, ist es mir völlig egal, was die Nachbarn zu den ihrer Meinung nach schmutzigen Fenstern sagen.

Bernd: Ja. Die eigene Unaufmerksamkeit. Anders als Ria denke ich nicht, dass es unbedingt die Routine ist, die die Kreativität verdeckt. Erst wenn ich zulasse, dass die Routine meinen Geist zukleistert wird sie zum Killer. Beim Bügeln kann man wunderschön Gedanken sortieren, sie analysieren, neu zusammen setzen … also Kreativität in Gang bringen.

Allerdings führt diese Erkenntnis auch bei mir nicht dazu, dass Bügeln jetzt einen besonderen Stellenwert in meinen kreativen (und sonstigen) Lebensprozessen hätte ;-)

Ich glaube, dass jede aufmerksame Handlung der Beginn kreativen Handelns sein kann. Damit gibt es tatsächlich Keativitäts-Killer, die aber im Wesentlichen in mir selber liegen, wenn ich beginne nur noch zu funktionieren und stumpf reagiere statt aktiv und aufmerksam zu gestalten.

Sammelmappe Alles was uns lähmt und tatenlos macht ist ein Kreativitätskiller.

InaMS: Gab es irgendein Schlüsselerlebnis, welches Deine Kreativität freisetzte?

Ria: Wenn ich heute zurück schaue, kann ich sehen, dass Kreativität immer einen Platz in meinem Leben hatte, ich habe sie nur nicht als solche wahrgenommen. Das Bewusstsein dafür verdanke ich Künstlern, die mich motivierten und in meinen Ausdrucksformen wertschätzten. Das war mein Schlüsselerlebnis.

Sammelmappe Wenn Menschen an ihre Kindheit denken, dann gibt es tausend Schlüsselerlebnisse, die Kreativität freisetzen. Es grenzt an ein Wunder, dass es unsere Gesellschaft schafft, sie in Erwachsene zu verwandeln, die ihre gesamte Freizeit an der Glotzkiste verbringen.

InaMS: Kannst Du vom Kreativ-Sein leben oder braucht es den Brotjob nebenher?

Ria: Es braucht auch für mich, wie für viele Künstler, einen Brotjob. Kunst wird als Luxus angesehen, in der Relation zum Aufwand schlecht bezahlt und erfährt kaum Anerkennung als Arbeit.

Bernd: Brotjob und meine sonstigen Aktivitäten leben von der Kreativität. Ich betrachte mein Leben als Gesamtheit und habe Bereiche in denen ich Geld verdiene(n muss) um zu leben und andere in denen ich kein Geld verdiene. Das eine kann ohne das andere nicht.

Sammelmappe Die Frage ist sehr seltsam gestellt. Jeder Mensch lebt, weil er ein kreatives, soziales Wesen ist. Also kann auch jeder Mensch von/mit/durch seine/r Kreativität leben. Dazu gehört auch die Kreativität so viel Geld zu erwirtschaften, wie er zur Erfüllung seiner Bedürfnisse benötigt. Das ist manchmal ein schwieriges Unterfangen.

Die Formlierungen Brotjob und nebenher stören mich - es gibt nur ein Leben und dazu gehört, dass man sich als erwachsener Mensch ernähren muss. Mindestens sich selbst - manchmal mehrere Personen.

InaMS Die Frage habe ich in der Tat komisch gestellt. Das wird mir erst jetzt bewußt. Vielleicht hatte ich folgendes Erlebnis vor Augen. Ich habe einmal bei einem online-poetry-slam mitgemacht. Das hat einfach nur Spaß gemacht. Man mußte aus einer begrenzten Anzahl von Worten und Silben einen Text basteln. Ich empfand das als spielerisch-kreatives Tun, welches mir an sich schon viel Freude bereitet hatte. Um so überraschter war ich, als mein kleines Textgebilde unter allen Einsendungen den 1. Preis belegte und ich dafür eine Geldprämie bekam. Wow - ich hatte doch einfach nur gespielt. ;-) Das Ganze ließ sich leider auch nicht wiederholen und war somit kein Modell, meinen Lebensunterhalt zu sichern. Es brauchte den Brotjob, bei dem diese und andere kreative Fähigkeiten aber nicht gefragt waren. Eine bestimmte Art von Kreativität kann ich daher nur jenseits meiner Tätigkeit ausüben, mit der ich meinen Lebensunterhalt verdiene. Aber generell kann man Kreativ-Sein nicht von irgendetwas trennen. Ich bin´s auch in einem miesen Job, spätestens genau in dem Moment, wenn ich darüber nachdenke, wie ich was an meiner Situation verändere.

InaMS: Kreativen Menschen wird oft das berühmte „kreative Chaos“ nachgesagt. Welche Rolle spielen Struktur oder das Setzen von Zielen in Deinem Leben?

Ria: Wenn ich im kreativen Schaffen bin, tauche ich ganz und gar ein, verliere den Bezug zur Zeit. Es ist ein Seinszustand, in dem alles andere in den Hintergrund tritt. Das kann von manchen als „kreatives Chaos“ bezeichnet werden, ich nenne es Hingabe, aus der Wundervolles entsteht. Sich Ziele zu setzen, finde ich wichtig. Damit beginne ich meine Wünsche und Träume in die Realität zu holen. Um ein Ziel zu erreichen, kann ich mich zeitweilig an bestimmte Strukturen anpassen und bin dabei sehr diszipliniert. Wenn allerdings auf dem Weg sich Besseres anbietet, finde ich es ebenso wichtig, flexibel die Ausrichtung ändern zu können. Leben bedeutet stete Veränderung und die kann nur stattfinden, wenn ich ihr den Raum lasse.

Bernd: Chaos? Ja, ist reichlich vorhanden. Aber um aus einem kreativen Geistesblitz etwas zu entwickeln benötigt es Ordnung, Struktur und auch die Möglichkeit etwas über einen längeren Zeitraum durchzuziehen. Dazu fehlt es immer an der nötigen Zeit, was bedeutet, dass man lernen muss auszuwählen. Oder auch schon mal durch die Realität der begrenzten Ressourcen zur Auswahl gezwungen wird.

Wenn aus dem kreativen Gedanken etwas werden soll, ist das Chaos hinderlich.

Sammelmappe Ich versuche es so auszudrücken: Ich lebe im Chaos und setze mir Ziele. Damit bin ich bisher ganz gut weiter gekommen.

InaMS: Wie ist Deine Meinung zu folgenden 2 Thesen: Es ist ein seltenes Geschenk seine Kreativität ausleben zu können. Logisches und strukturiertes Denken (linke Gehirnhälfte) erfahren in unserer Gesellschaft eine höhere Wertschätzung als kreatives Denken (rechte Gehirnhälfte).

Ria: Ich würde es so formulieren: zu 1) Es ist ein Geschenk, die Kreativität auszuleben, eines, das ich mir selbst mache. Nur von mir hängt es ab, ob es selten ist. zu 2) Das trifft wohl zu, aber ich glaube, dass in dieser Hinsicht ein Wandel stattfindet, langsam zwar, aber immerhin.

Bernd: These 1: Ich komme gerade aus einer Jugendfreizeit, in der viele Jugendliche zusammen eine Woche die Möglichkeit hatten kreativ tätig zu sein. Unter dem Eindruck kann ich nur sagen: Nein, es ist kein Geschenk von außen, wenn man kreativ ist und sie auslebt. Es ist eher ein Geschenk von innen. Eine Gabe, dem wirklich jedem Menschen innewohnenden Pool an Ideen, Geistesblizen eine Möglichkeit zu geben nach außen zu gehen. Wenn man auf Jugendliche zugeht, die bei einem Spiel eher außen stehen und es schafft sie zu animieren, sich zu öffnen, ihre Ideen zu nennen, dann merkt man, wie viel Potential in jedem Menschen steckt.

Die meisten Menschen schaffen es aber nicht, diesen Pool ständig offen zu halten und das innere Brodeln auch zu nutzen. Dazu braucht es nicht die Kreativität alleine, sondern andere Werte oder Fähigkeiten. Nicht zuletzt die Fähigkeit mit den inneren Ideen auch nach außen zu gehen.

These 2: Es gibt eine logische Kreativtiät, die es schafft Bezüge zwischen komplexen Sachverhalten neu zu sehen und zu nutzen und sicher auch eine eher künstlerische, 'neu schaffende' Kreativität. Ich glaube normalerweise keine wird ohne die andere erfolgreich sein. Und gesellschaftliche Wertschätzung? Das ist im ungünstigen Fall die Meinung Unbeteiligter über einen Prozess, den sie oft genug nicht begreifen.

Sammelmappe Logisches und strukturieres Denken erfahren in unserer Gesellschaft eine eher merkwürdige Wertschätzung. Das erfahre ich in Zusammenhang mit meinen Recherchen für das Mathebuch immer wieder. Es findet eine Polarisierung statt, die ich nicht nachvollziehen kann, denn beide Seiten gehören zu der menschlichen Entwicklung. Die scheinbar höhere Wertschätzung für das mathematische Denken wir oft nur als Barriere verwendet: Mathematik ist etwas für Genies.

Aber nein: die Menschen brauchen beide Gehirnhälften - und für die höhere Mathematik benötigt man sehr, sehr viel Kreativität. Wie sollte man sonst neue, bisher unerkannte Strukturen finden können? Aber auch umgekehrt gilt es: ohne strukturieres Denken ist keine Kreativität möglich. Denn sonst wäre sie ja nur ein Zufallsergebnis, das sich aus einer chaotischen Grundstruktur ableitet.

Es ist kein Geschenk, sondern eine Notwendigkeit, dass wir beide - so wir uns auf zwei Aspekte beschränken wollen - Gehirnhälften ausleben können.

InaMS: Nicht selten verschieben wir viele spannende Dinge auf später. Z.B. so: wenn ich nur endliche Zeit habe, dann werde ich auch Malen oder wieder Tanzen gehen, Sport machen, Gitarre spielen … Oft bleibt es aber nur beim Äußern dieser Wünsche, obgleich die Sehnsucht nach all diesen Beschäftigungen wirklich sehr groß ist. Wo siehst Du den entscheidenden „Wendepunkt“ zwischen Wollen und Tun? Was muss Deiner Meinung nach passieren, damit es nicht nur beim „Wollen“ bleibt?

Ria: Es ist meine ganz eigene Entscheidung, welche Wichtigkeit ich den Dingen in meinem Leben beimesse. Jeder Mensch hat die Verantwortung für sich und sein Leben in eigenen Händen und genau das ist der Punkt. Es gibt Konsequenzen und Auswirkungen, die durch mein Handeln entstehen, auch und vor allem im Zusammenleben mit anderen Menschen. Die muss ich bereit sein zu tragen.

Stefan: Ganz unkreativer Einschub: Eine Aussage, die mit „Wir sollten wieder einmal…“ beginnt sollte man immer damit abschließen, dass man den Terminkalender rausholt. Dann kann man nämlich solchen Ideen auch wirklich die entsprechende Wichtigkeit einräumen - egal ob es sich ums Malen, Tanzen, Sport machen oder einfach nur ums Kaffeetrinken und Plaudern handelt.

Sammelmappe: Dieses „Wir sollten wieder einmal …“ hat wenig mit Krativität zu tun. Eher etwas mit Konventionen.

Heidrun: Was für eine frage? Das Leben ist DAS, was geschieht, solange Mensch, Pflanze, Tier - lebendig ist. Das sind biologische und chemische Vorgänge bis zum Tod und wenn diese Vorgänge bewußt und kreativ über das Funktionieren hinaus gestalten will, gestaltet, dann ist es Kunst - LebensKunst!

Katrin: Wie definiert ihr **Lebenskunst**? Was fällt Euch noch zum Begriff Lebenskunst ein?

Katrin: „Lebenskunst ist die Kunst, die eigene Unvollkommenheit als kreative Quelle zu erkennen und zu nutzen.“ Quelle: Wikipedia

Ria spontan würde ich sagen - die Fähigkeit zur Wahrnehmung des einzigartigen Augenblicks und dessen Erleben in Freude

Sammelmappe Ich bin jetzt alt genug, mir reicht das Leben vollkommen.

Ein Beitrag von Heidrun Schaller:

Heidrun: Hallo, Ihr kreativen Mitschaffenden,

das Thema: Kreativität ist m.E. ein extrem individuelles – da hat jede/r ihre eigene Vorgehensweise und Umgehensweise – dennoch finde ich es spannend, mich mit anderen dazu auszutauschen. Ich verkneife mir, als durchaus auch organisierte Menschin, die Frage nach der Definition von Kreativität – ich beschreibe mal wie sich diese bei mir bemerkbar macht – Das ist eine erst latent in mir entstehende schöpferische Unruhe, Bewegtheit, Ergriffenheit, als würde mir mein Körper, meine Haut zu eng werden – da drängt etwas nach Außen, will sich im Außen verdichten, ins Außen ergießen, zum Ausdruck kommen – entweder, weil ich unglaublich, intensive, mich bewegende Eindrücke, Erfahrungen, Gedanken aufgenommen habe oder weil ich einen Satz – Gedichtanfang, ein Bild in mir aufsteigen spüre. Dann werde ich ganz fussig, wenn ich keine Zeit und/oder Gelegenheit habe das aufzuschreiben oder zu malen. Dieser innere An – Trieb, diese Energie, die sich da nach Außen drängt, DAS ist der schöpferische Akt. Das ist die Arbeit der rechten Gehirnhälfte. Dann, wenn das ins Außen geboren ist, muß natürlich die linke Gehirnhälfte, der Logos, tätig werden um das ganze auf Stimmigkeit, Originalität etc. zu überarbeiten – doch der kreative Fluß, der kommt erst mal unzensiert ans Licht der Welt. Ich habe Glück in meinem Leben – mein Beruf ist auch Berufung ( wenn auch nicht im klassischen Sinne kreativ) und Berufung erzeugt Leidenschaft und so kann ich auch in meinem Broterwerbsalltag leidenschaftlich und – wie ich finde – kreativ sein. Ich will damit sagen, dass diese Unterscheidung in kreatives Tun im künstlerischen Sinne und kreativem Tun im Alltag meines Erachtens nur Leiden schafft. Ich habe auf diese Weise immer einen schöpferischen Antrieb und trotz 45 Berufsjahren z.B. niemals dieses berühmte „ burn out „ erleben müssen. Auch jetzt, als Rentnerin, arbeite ich als Freiberuflerin noch weiter – nicht nur um Geld zu verdienen für meine tollen Reisen, sondern auch, weil mich meine Arbeit, mein Beruf immer noch leidenschaftlich erfüllen und ich zutiefst glücklich bin, wenn ich wieder ein bisschen in dieser Welt bewegen konnte, diese Welt für das ein oder andere Kind ein wenig besser gestalten konnte. ( ich bin Fortbildnerin im Erziehungsbereich, leite Seminare, Inhousfortbildungen, Qualitätsentwicklungen etc. ) Mein Sohn hat mir vor Jahren eine HP eingerichtet und an deren Namen werdet ihr sehen das das Thema: Kreativität und Chaos ein wichtiges ist. Einer meiner Lyrikbände heißt: „ Chaos huscht durch die Perfektion“… HP: Kreativeschaos.de

Ich freue mich auf weiteren Austausch mit Euch. Herzlichst, Heidrun

Ria Hallo Heidrun, ich freue mich über jeden Menschen, der sein kreatives Sein so ins Leben einbindet, dass es sich in allen Bereichen auswirken kann. Ich habe einige Zeit gebraucht, um meine Kreativität als solche wahrzunehmen. Inzwischen ist sie mir unverzichtbarer Bestandteil sowohl beim Kochen, als auch beim Photographieren, bei all meinem Tun ;-)

 
kreativitaet.txt · Zuletzt geändert: 2009/01/06 22:29 von 87.150.161.65     Nach oben
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